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Ressourcen Management System

 

Das Ressourcen Management System (RMS) der Ritter Technologie GmbH unterstützt Ihre Organisation beim Aufbau und Betrieb eines Energiemanagementsystems in Übereinstimmung mit der Norm DIN EN ISO 50001:2011.

 

Die organisatorischen Maßnahmen werden durch das Top-Management in der Unternehmensstrategie verankert. Der energetische Planungsprozess wird durch das ECS-Modul unterstützt.  Hier können die Eingabeparameter für die Planung hinterlegt werden. Die Daten aus den Energie-Informations-Systemen (EIS) können zur energetischen Bewertungen hinzugezogen werden. Als Ergebnis stehen dann die Energieleistungsdaten (EnPIs) zur Verfügung und können so zur Formulierung von operativen und strategischen Zielen Verwendung finden. Alle automatisch bzw. manuell erfassten Daten werden für die Unterstützung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses gespeichert und aufbereitet.

 

Als weitere Kernfunktionen stehen Schnittstellen für die Kostenstellen basierte Abrechnung zur Verfügung. Derzeit sind die XML Exportformate für Navision und SAP optimiert. Auf  Anfrage sind weitere Exportformate erhältlich.

  • Energiemanagement (EnMS)

    Das Thema Energiemanagement wird durch zwei wesentliche Faktoren getrieben. Zum einen sind Umweltaspekte zu betrachten, da die Belastung durch CO2 nachweislich zu irreperabelen Schäden durch Klimaveränderungen führt.

     

    Noch konkreter für ein Unternehmen sind die wirtschaftlichen Auswirkungen durch den starken Anstieg der Bezugskosten für Energie. Beide Faktoren führen automatisch zu dem Schluss, dass der Verbrauch von Energie im Unternehmen reduziert werden muss. Zur Erreichung dieses Ziels hat sich die Einführung eines Energiemanagement Systems (EnMS) bewährt. In den Jahren 2000 bis 2009 wurden verschiedene Entwürfe verabschiedet. 2011 konnte man sich international auf die ISO 50001 einigen.

     

    Grundsätzlich benötigt ein EnMS System Informationen über den aktuellen Status, Methoden zur Dokumentation und Überwachungstechnologien. Das RMS stellt diese technischen Elemente  zur Verfügung, um die Organisation bei der Planung und Umsetzung der operativen und strategischen Ziele zu unterstützen.

     

    Das Schaubild stellt die typischen Prozesse innerhalb eines EnMS dar. Von der Planung über die Bewertung bis zur Auswertung werden die Schritte des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses durchlaufen. Das RMS unterstützt die Planung durch die Visualisierung von bisherigen und aktuellen Energieeinsätzen, sowie die Analyse durch konfigurierbare Charts in denen die unternehmensspezifischen  Verbräuche in aussagekräftige Verhältnisse gesetzt werden. Als Ausgangsbasis für die Definition der weiteren Ziele können Vergleiche zwischen ähnlichen Anlagen

    komponenten in verschiedenen Standorten, oder Referenzumgebungen dienen.

     

     

  • Energiekontrollingsystem (ECS)

    Im ECS  werden die Events (Störungen, Wartungen, usw.) zur Dokumentation und weiteren Verarbeitung erfasst. Debitoren und Kostenstellen können mit den Zählerplätzen über Verteilungsschlüssel verbunden werden, um über die konfigurierbaren Export-schnittstellen abrechnungsrelevante Daten an ERP Systeme zu übertragen.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Verwaltung von Betriebdaten dient als Grundlage für die Erfassung von Betriebsleistungen und ermöglicht eine detailierte Analyse von Ernergie-einsätzen im Verhältnis zur Produktion.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Berichte (z.B. Energieberichte, Änderungsprotokolle, Übersichten für das Management) werden im Berichts

    modul eingerichtet und können über den Timer automatisiert erstellt und versendet (Druck, Mail, FTP) werden. Standarddiagramme können individuell angepasst werden, um den Analyseprozess und die nachfolgende Optimierung zu unterstützen.

     

     

     

     

     

     Zuweisung Kostenstellenverteilung zu Zählerplätzen

    Betriebsdatenverwaltung

    Alarmmeldung

    Dashboard

  • Energieinformationssystem (EIS)

    Eine grundlegende Funktion für das Energie-management ist die Sammlung von Informationen als Entscheidungsgrundlage. Diese Arbeit wird vom Energieinformationssystem (EIS) übernommen. In diesem Bereich werden die Anlagen verwaltet, die Sensordaten gesammelt und dem ECS zur Verfügung gestellt.

     

    In der realen Welt sind die einzelnen Messpunkte nicht ideal verteilt. In einigen Bereichen existieren Zählerpfade, die den Strom mehrfach berücksichtigen, andere Bereiche werden nicht zu 100% erfasst. Diese Infrastrukturen lassen sich in dargestellten System unter Berücksichtigung eventueller Abhängigkeiten der Zählerplätze

    abbilden. Die Störungsinformation und Zählerdaten können über unterschiedlichste Wege gesammelt werden  (manuelle Erfassung, direkte Anbindungen via Bus und auch Offline-Importe von entfernten Datensammelpunkten z.B. bereitgestellte Daten der EVUs). Dafür stehen unterschiedliche Gateways und Schnittstellen zur Verfügung.

     

    Für die tägliche Arbeit werden Assistenten angeboten, um die Anlage und Änderungen von Systemkomponenten zu erleichtern.

     

    Wo es die lokale Infrastruktur erlaubt, empfehlen wir den Einsatz von KNX. Dieses Bussystem unterstützt in

    Kombination mit den RT-Gateways auch Schalt- und Visualisierungssignale. Grundsätzlich gibt es im Umfeld von KNX die größte Varianz an Sensoren und Aktoren. Zusätzlich kann die Kommunikationsfähigkeit der KNX Elemente zur Erhöhung der Fehlererkennung und -toleranz genutzt werden. Manuelle Erfassungen und Importdaten werden auf Plausibilität (Standardregeln) geprüft. Ersatzwerte können nach Standardmethoden (z.B. Mittelwerte, Wertfortf-ührung) ermittelt und gespeichert werden.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Standortverwaltung

    Assistent für Zählerwechsel

    Import Schnittstellen

 

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